Die neuen „Bereuter News“: Ein spannender Mittelstreckenlauf

Vierteljährlich bieten die „Bereuter News“ einen Einblick in die Entwicklungen und Aktivitäten der Bereuter-Gruppe. Seit Sommer 2020 betreue ich das integrierte Mitarbeitenden- und Kundenmagazin und realisiere von der Planung bis zur Ausführung mit Textarbeit und Fotografie alles aus einer Hand. Schlanker und effizienter geht’s nicht.

Anfang Juni ist die aktuelle Ausgabe des Mitarbeitenden- und Kundenmagazins „Bereuter News“ erschienen. Nachdem in der vorangegangenen Nummer winterlich graue und weisse Farbtöne dominierten, traf ich bei den Arbeiten fürs neue Heft bereits wieder auf Arbeiter in kurzen Hosen. Wiederum deckt das Magazin ein breites Spektrum ab: Von den neuen Geschäftsführern der einzelnen Bereuter-Firmen über neue Kaderleute bis hin zu allen Lernenden der Gruppe sind zahlreiche Köpfe präsent. Abgerundet wird die Ausgabe wiederum von aktuellen Projekt-Reportagen, einem grösseren Porträt über den Werkstattchef und einer Kampfansage des CEO gegen Littering.

Die neue Ausgabe der „Bereuter News“ steht exemplarisch dafür, was diese Arbeit für mich auszeichnet: Ich führe Gespräche über alle Hierarchiestufen hinweg, sitze eine halbe Stunde mit drei Geschäftsführern an einem Tisch, um anschliessend kurz in die Werkstatt zu winken, auf einer Baustelle den neuen Polier zu fotografieren und im gleichen Aufwasch noch mit zwei Lernenden über die bevorstehende Abschlussprüfung zu reden. Es ist wunderbar, so vielfältige Eindrücke sammeln und sie schliesslich zu einem ausgewogenen Heft zusammenzuführen zu können.

Die Planung und schliesslich die Ausführung der Ausgabe war einmal mehr ein spannender Mittelstreckenlauf. Über mehrere Wochen hinweg entstand aus dem Nichts ein ( – so meine ich zumindest – ) attraktives Heft, das einen schönen Einblick bietet in die vielfältigen Aktivitäten des Unternehmens. Und das zeigt, wie effizient eine qualitativ hochstehende Unternehmenspublikation entstehen kann, wenn Texte und Bilder aus einer Hand geliefert werden können.

Zum zweiten Mal kümmerte sich Yvonne Helm um die Grafik des Hefts – und leistete wiederum grossartige Arbeit.

Beat Matter