«Genug geredet. Jetzt müssen wir es machen»

Als einfache Bagger-Firma in den 1950er Jahren gegründet, positionieren sich die Eberhard Unternehmungen heute als Pioniere in Tiefbau und Baustoffrecycling. CEO Martin Eberhard erklärt den Innovationsdrang im Unternehmen sowie das neue Aufbereitungszentrum für Baustoffe EbiMIK, das in Oberglatt entsteht. („die baustellen“ Nr.05/2020)

«die baustellen»:Wie treffen uns hier am Eberhard Standort in Oberglatt zum Gespräch. Bei der Arealzufahrt wird gebaut. Im Februar erfolgte der Baustart für Ihr neues Aufbereitungszentrum für Baustoffe EbiMIK. Was hat es damit auf sich?

Martin Eberhard: EbiMIK steht für Eberhard – Materialien im Kreislauf. Wir haben uns bereits vor mehreren Jahren das Ziel gesetzt, Material in den Kreislauf einzubringen, das gleichwertige oder höhere Anwendung erlaubt wie das Vorgängermaterial. Beim Beton funktioniert das längst – unser BaustoffRecyclingZentrum «Ebirec» in Rümlang feierte 2019 sein 20-Jahr-Jubiläum.

Mengenmässig kleiner, dafür aber prozesstechnisch herausfordernder ist der Mischabbruch. Um gute Resultate zu erzielen, müssen beim Mischabbruch die einzelnen Materialien mit hoher Treffsicherheit erkannt und schliesslich separiert werden. Das hat bisher noch nicht zufriedenstellend funktioniert, deshalb wird rezykliertes Material aus Mischabbruch heute weitgehend für mindere Zwecke eingesetzt. Ziel und Zweck von EbiMIK ist es, das zu ändern.

Sie haben die Anlage beim Baustart als «Meilenstein in der Baustoff-Kreislaufwirtschaft» bezeichnet. Warum ist es ein Meilenstein?

Mit der neuen Anlage werden wir fähig sein, Mischabbruch fast vollständig in seine einzelnen Materialien aufzutrennen. So kommen wir in die Lage, die im Mischabbruch enthaltenen Baustoffe qualitativ hochwertig aufzubereiten, um sie schliesslich ebenfalls auf mindestens gleicher Qualitätsstufe wieder in den Kreislauf einzubringen. Wenn wir bei der Etablierung der Kreislaufwirtschaft ernsthaft weiterkommen wollen, dann müssen wir uns aktiv in diese Richtung bewegen. Auf diesem Weg ist unser neues Aufbereitungszentrum für Bauabfälle ein Meilenstein.

Steht eine solches Zentrum bereits irgendwo in Betrieb?

Die Komponenten, die in der neuen Anlage zum Einsatz kommen, sind verfügbar. Die Art, wie sie in unserer Anlage zusammenspielen und die Konsequenz, mit der wir diesen neuen Ansatz verfolgen, dürfte bisher einzigartig sein. Wir investieren einen zweistelligen Millionenbetrag in die neue Anlage und betreiben einen enormen Aufwand. Wir sind jedoch davon überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein, um eine massive Qualitätssteigerung in der Aufbereitung von Mischabbruch zu erreichen.

Im neuen Zentrum kommen lernfähige Sortierroboter zum Einsatz. Wie muss man sich diese Sortierung vorstellen?

Der Mischabbruch läuft auf einem 1,2 Meter breiten Band zunächst durch eine Sensorikbox. Dort wird von jedem Teil, das durchläuft, ein 3D-Modell erstellt. Aufgrund der Form und der Struktur des Modells schätzt der Roboter ab, um welches Material es sich handeln könnte. Ausgehend davon berechnet er das Gewicht des entsprechenden Abbruchteils. Dieses Gewicht gleicht er später mit der notwendigen Hebeenergie ab, die der Greifarm benötigt, um das Teil anzuheben. Stimmen die Werte nicht überein, nimmt das System eine Neubeurteilung vor. Links und rechts des Förderbands bedient der Greifarm je zwei Kanäle mit dem jeweiligen Material. In unserer Testanlage arbeiteten wir mit nur einem Band und zwei Greifarmen. Im neuen Aufbereitungszentrum für Bauabfälle EbiMIK werden wir zwei Bänder und je drei Greifarme einsetzen.

Bisher wurde Mischabbruch von Hand verlesen. Ist es damit nun vorbei?

Das werden wir sehen. Wir verfolgen mit EbiMIK das Ziel, die Sortierung rein robotergestützt zu betreiben. Die Anlage wird jedoch so ausgelegt, dass händische Unterstützung geleistet werden kann, sollte sich das als nötig erweisen. Natürlich kann und muss man darüber nachdenken, ob es richtig ist, Mitarbeitende durch Roboter zu ersetzen. Diese Diskussion haben wir in den letzten Jahren immer wieder geführt. Die Problematik in diesem Fall ist folgende: Handleser sind flexibler und schneller als Roboter. Das aber nur eine beschränkte Zeit lang. Denn die Arbeit am laufenden Band ist enorm ermüdend und deshalb verständlicherweise stark reglementiert. Hier spielen Roboter klar ihre Vorteile aus. Wir können sie in der neuen Anlage bedenkenlos 24 Stunden täglich laufen lassen.

In der Mitteilung zum Baustart schrieben Sie: «Für die Zukunft erwarten wir mit dem Megatrend der Kreislaufwirtschaft einen noch grösseren Bedarf an hochwertigen Recyclingprodukten». Wo steht die Schweiz auf ihrem Weg zur Kreislaufwirtschaft?

Im internationalen Vergleich steht die Schweiz sehr gut da. Einen RC-Beton, wie wir ihn in der Schweiz als Konstruktionsbeton einsetzen, kennt man in Deutschland beispielsweise gar nicht. Dennoch könnte und müsste es auch in der Schweiz rascher vorwärtsgehen. Ich bin der festen Überzeugung: Wir haben jetzt genug geredet. Und wir haben jetzt genügend Gesetze. Die Grundlagen sind vorhanden. Jetzt müssen wir vom Reden ins Handeln übergehen.

Woran hapert es im Bereich der Baustoffe?

An einer falschen Denkhaltung, die nach wie vor recht verbreitet ist. Wenn sie heute einem Kunden Beton verkaufen wollen und dabei von RC-Beton zu sprechen beginnen, dann tauchen sofort Bedenken bezüglich der Qualität auf. Seit über 15 Jahren bauen wir Häuser aus Recyclingbeton und wir liefern heute in allen Belangen Recyclingbeton von höchster Qualität. Dank dieser hochwertigen Qualität geht der Besteller keine Kompromisse mehr gegenüber einem Primärbeton ein. Wenn wir im gleichen Tempo weitermachen, müssen wir wahrscheinlich nochmals 50 Jahre warten, bis wir die träge Baubranche davon überzeugt haben, dass Recyclingbeton bei jedem Hochbau ein Muss ist.

Wird Primärbeton zu günstig verkauft?

Die Problematik ist komplex. Kies wird heute zu günstig verkauft, weil die Kieswerke ihr Geschäft nicht primär mit dem Kies machen, sondern mit dem Deponievolumen, das bei dessen Abbau entsteht. Im Bereich des Betonrecyclings ist es eine zentrale Herausforderung, den Preis von Kies auf ein vernünftiges Mass anzuheben. Über kurz oder lang wird das ein Stück weit automatisch passieren, weil die Abbaustellen immer rarer und die Förderrechte immer teurer werden.

Im Zentrum stehen jedoch nicht einzelne Anpassungen an einzelnen Orten, sondern es braucht ein flächendeckendes Umdenken.

Zweifellos. In der Baubranche wird heute viel zu stark darüber diskutiert, ob es sich bei einem Baustoff um Primär- oder Sekundärmaterial handelt und was der angemessene Preis dafür wäre. Dabei ist es entscheidend, den Fokus auf die Anwendung und somit die Anforderungen an die Materialien zu legen. Sind diese Anforderungen klar definiert, kann das Produkt ausgewählt werden, das dafür sinnvollerweise eingesetzt wird. Da haben wir noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten.

Wer ist gefordert?

Wir alle. Das beginnt beim Bauherrn, der schnell einmal das Gefühl hat, mit RC-Material mindere Ware zu erhalten. Es geht weiter zum Planer, der etwas mehr Aufwand leisten muss, um Routine im Umgang mit neuen Produkten zu gewinnen. Bis hin zum Bauunternehmer, der für den Einsatz von RC-Beton ebenfalls gewisse Prozesse umstellen muss. Und natürlich ist es auch an uns Baustoffproduzenten, den Markt mit hochwertigem Recyclingprodukten zu versorgen.

Die Eberhard Unternehmung wurde 1954 als reines Bagger- und Traxunternehmen gegründet. Der Tiefbau blieb in den folgenden Jahrzehnten das zentrale Element. 1983 wurde die erste stationäre Brechanlage für die Produktion von Recyclingbaustoffen in Betrieb genommen. War das der entscheidende Schritt für die Unternehmensgruppe, wie sie heute dasteht?

Es war sicher einer davon. Und es war einer, der im Prinzip aus einer Not heraus geboren wurde. Die Situation war damals so, dass wir im Raum Zürich zwar über viel Kiesland verfügten, aber nicht mehr über genügend Geld. Im Zuge der Wirtschaftskrise in den 1970er Jahren verkauften wir deshalb das Kiesland. Mit der Folge, dass wir fortan nicht nur kein Kies, sondern auch kein eigenes Deponievolumen für Aushub mehr hatten. Ab diesem Zeitpunkt war für uns alles vorteilhaft, was wir nicht deponieren mussten.

Sie begannen also, verwertbares Material aufzubereiten, anstatt es deponieren zu müssen.

Genau. Wir begannen, minderwertigen Kies, den wir vielleicht in einem Aushub fanden oder den wir bei einer Strassensanierung ausbauten, so aufzubereiten, dass wir ihn wieder ausliefern konnten. Es dauerte schliesslich bis 2009, als wir mit der Übernahme der Weiacher Kies AG wieder Primärkies im Angebot hatten.

Was steht heute im Zentrum des Unternehmens: Primärmaterial oder Recyclingmaterial?

Nach dem Wiedereinstieg ins Primärgeschäft führten wir natürlich die Diskussion, welchen Zweig wir künftig mit welcher Intensität vorantreiben wollen. Schliesslich richteten wir unser Gesamtkonzept darauf aus, der Top-Baustofflieferant zu sein. Wir wollen aus einer Hand exakt den Baustoff liefern, der für die Anwendung und die Anforderungen unseres Kunden der richtige ist. Unsere Vision ist es, den grössten Abfallstrom der Schweiz zu reduzieren und so den Baustoffkreislauf zu schliessen.

Die Gruppe besteht heute zur Hauptsache aus der Eberhard Bau AG und der Eberhard Recycling AG. Welches ist die zentrale Stütze?

Die Gruppe steht auf drei Beinen, was eine gute Stabilität verspricht. Die klassische Tiefbauunternehmung ist nach wie vor ein substanzieller Teil von uns, mit dem wir schätzungsweise gegen 40 Prozent unseres Umsatzes machen. Es ist zudem jener Teil, aus dem heraus wir immer wieder mit Herausforderungen konfrontiert werden, für die wir in anderen Geschäftsbereichen Lösungen entwickeln: Wir betreiben Rückbau, also müssen wir Rückbaustoffe aufbereiten können. Wir machen Aushub, also müssen wir mit Aushubmaterial umgehen können. Wir bauen Fundationen, also müssen wir Kies und Beton liefern können. Mit dem zweiten Standbein, dem Altlastengeschäft, sind wir in ähnlichen Volumen unterwegs wie mit der Bauunternehmung. Als dritte Stütze kommt schliesslich das Baustoffgeschäft hinzu. Die Gesellschaft bedient einerseits die eigenen Unternehmungen, verfolgt andererseits jedoch auch das Ziel, aufbereitete Materialien an externe Kunden zu verkaufen. Das ist das Dreibein, auf dem sich die Gruppe abstützt.

Fühlen sich die Mitarbeitenden jeweils ihrer einzelnen Gesellschaft oder der ganzen Gruppe zugehörig?

In erster Linie sind wir alle Ebianer. Bei mittlerweile 600 Mitarbeitenden in den einzelnen Gesellschaften lässt es sich jedoch nicht ganz verhindern, dass ein gewisses Gärtchendenken entsteht. Oberste Prämisse ist jedoch unsere One Company Strategie. Das heisst: Wie kompliziert das Firmenkonstrukt im Detail aussieht, spielt im Alltag gar keine Rolle. Wir wollen gemeinsam jeden Auftrag möglichst effizient abwickeln.

Tatsächlich schwirrt einem rasch einmal der Kopf, wenn man sich die juristischen Einheiten der Eberhard Gruppe anschaut. Kommt es vor, dass in diesem komplexen Konstrukt da und dort mal ein potenzieller Auftrag verloren geht?

Man kann immer darüber diskutieren, ob und inwieweit komplexe Strukturen im Geschäftsalltag zu Problemen führen. Denn tatsächlich gibt es wohl die Aufträge, an die wir vielleicht nicht kommen, weil innerhalb unserer Struktur etwas durch die Maschen fällt. Dieses Problem aber tritt in jeder grossen Unternehmung auf. Abmildern können wir es nur, indem wir versuchen, eben diesem Gärtchendenken entgegenzuwirken. Es ist eine meiner wichtigsten Herausforderungen, den Mitarbeitenden immer wieder zu erklären und vorzuleben: Wir sind eins. Als Einheit müssen wir dafür sorgen, dass die Geschäfte gegenüber unseren Kunden gut und effizient abgewickelt werden. Dann geht es uns allen gut.

Hat die Eberhard Gruppe eine Grösse erreicht, die Sie lieber nicht mehr steigern wollen?

Die Grösse und die Struktur eines Unternehmens sind stark davon abhängig, welche Aufträge wir am Markt gewinnen und ausführen möchten. Wollten wir Kleinaufträge, wären wir dafür viel zu kompliziert aufgestellt. Wollen wir jedoch komplexe Grossaufträge ausführen, in die zahlreiche Disziplinen hineinspielen, dann braucht es dafür eine leistungsfähige Organisation im Hintergrund, die das steuern kann. Wir müssen uns für eine Richtung entscheiden, in die wir uns als Unternehmen entwickeln wollen. Und dann müssen wir konsequent sein. Wir können nicht auf Grossprojekte setzen – und uns dann beklagen, dass die Unternehmung komplizierter wird.

Weiacher Kies inklusive Detzeln oder Ebiox sind Gesellschaften, welche die Eberhard Unternehmungen im Verlaufe der Zeit kauften und integrierten. Ist die Gruppe komplett oder planen Sie weitere Akquisitionen?

Organisches Wachstum steht für uns klar im Vordergrund. Gibt es jedoch Gelegenheiten, um Firmen zu kaufen, die aus unterschiedlichen Gründen sehr gut in unsere Gruppe hineinpassen, dann werden wir auch weiterhin zukaufen. Ich glaube jedoch nicht, dass die Gruppe durch Zukäufe irgendwann die Schwerpunkte ganz anders setzt. Wir werden uns beispielsweise nicht plötzlich in Richtung Hochbau entwickeln. Denn wir haben eine solide Basis, von der aus gute Entwicklungsmöglichkeiten denkbar sind – auch für die dritte Eberhard Generation, die jetzt am Start ist.

Das Unternehmen setzte nicht nur sehr früh auf Recycling, sondern glänzte auch immer wieder mit technischen und ökologischen Initiativen: Wo kommt diese Innovationsfreude her, die Eberhard immer wieder auszeichnet?

Es ist eine Kultur, die sich bei uns in den letzten Jahrzehnten entwickelt und immer weiter gefestigt hat. Angefangen hat es mit unserem Engagement in Saudi-Arabien Mitte der 1970er Jahre. Unsere Baustelle befand sich mitten in der Wüste, zum nächsten Telefon, das man als Nicht-Muslim benutzen durfte, waren es mindestens 600 Kilometer. Diese Situation brachte es mit sich, dass im Verlaufe der Bautätigkeit immer wieder innovative Ideen nötig waren, um Probleme vor Ort zu lösen, ohne alles nötige Material zu haben. Stellen sie sich vor: Unsere Leute vor Ort schweissten sogar gebrochene Pleuel zusammen und bauten sie wieder in die Motoren ein. Das galt als technisch unmöglich. Aber wir taten es und betrieben so die alten Baumaschinen zumindest eine Zeit lang weiter. Diese Erfahrung hat eine Kultur in das Unternehmen eingebracht, die prägend war und die bis heute erhalten geblieben ist.

Was unternehmen Sie, dass sie nicht verloren geht?

Viel reden. Und noch viel mehr Dinge zulassen. Hat jemand eine gute Idee, dann muss diese auch zugelassen werden. Im Wissen darum, dass man immer wieder scheitert, wenn man Neues ausprobiert. Und in der Überzeugung, dass man es erst genau weiss, wenn man es ausprobiert hat. Diese Mentalität passt nicht zu jedem. Aber die Personen, die gut zu uns passen, haben oftmals genau dieses Gen. Es treibt sie an, Dinge auszuprobieren und vielleicht ein bisschen die Welt zu verändern. Es zeigt sich immer wieder: Leute, die nur Bestehendes verwalten und die unbedingt gestern schon wissen müssen, was morgen passiert, sind bei uns nicht so happy.

Innovative Fachkräfte sind in der Branche sehr begehrt. Wie kommen Sie an die passenden Leute?

Wir sind es gewohnt, dass jedes Unternehmen selbst schaut, wie es zu den richtigen Leuten kommt. Dagegen ist wenig einzuwenden. Angesichts der Entwicklungen in den letzten Jahren ist es jedoch zentral, dass wir als ganze Branche darauf hinwirken, dass möglichst viele junge und gute Leute ins Baugewerbe einsteigen. Je besser uns das gemeinsam gelingt, desto grösser werden die Chancen für jede Unternehmung wieder, die jeweils richtigen Fachleute und den richtigen Nachwuchs zu finden.

Im Januar haben Sie erstmals den ebi.YOUNG Day im EBIANUM Baggermuseum in Fisibach durchgeführt, um Kindern und Jugendlichen die Bauwelt näher zu bringen.

Ebi.YOUNG soll dazu beitragen, das Image der Baubranche zu verbessern, so dass es uns wieder einfacher gelingt, den Nachwuchs in die Branche zu holen. Die Plattform wirkt doppelt: Einerseits kommen Kinder und Jugendliche zu einem frühen Zeitpunkt in Kontakt mit Bauberufen und können sich im aktiven Umfeld davon begeistern lassen. Andererseits – und das ist mindestens so wichtig – überzeugen wir auch die Eltern davon, dass Handwerks- und Bauberufe gute Berufe sind, die einem im Leben sehr weit bringen können. Zahlreiche und eindrückliche Beispiele dafür finden sie in der Eberhard Geschichte.

Beat Matter