«Ich will den Menschen Mut machen»

Diana Gutjahr hat die Corona-Krise aus ganz unterschiedlichen Perspektiven miterlebt: Als Mitinhaberin des Stahlbauunternehmens Ernst Fischer AG; als Nationalrätin (SVP/TG); und als Präsidentin der neuen Branchen-Dachorganisation «metal.suisse». Die Zuversicht ist ihr dabei nicht abhandengekommen. „die baustellen“ Nr.06/2020


„die baustellen“: Waren die letzten drei, vier Monate für Sie als Unternehmerin oder für Sie als Nationalrätin herausfordernder?

Diana Gutjahr: Die letzten Monate waren auf allen Ebenen herausfordernd. Als Unternehmerin spürte ich umgehend eine starke Verunsicherung bei den Mitarbeitenden. Dieser zu begegnen war in einer frühen Phase dieser Corona-Krise meine wichtigste Aufgabe. Dann mussten Sicherheitsmassnahmen eingeführt und durchgesetzt werden. Und schliesslich kam hinzu, dass wir umgehend mit teilweise grösseren Stornierungen konfrontiert waren, mit denen wir umgehen mussten. Als Parlamentarierin lagen meine Herausforderungen ganz anders. Nach der Verfügung des Lockdowns Mitte März wurde deutlich spürbar, wie rasch man selbst als Mitglied des eidgenössischen Parlaments machtlos ist und nicht mehr einwirken kann. Diese Ohnmacht zu spüren und auszuhalten war nicht einfach.

Wann war für Sie klar, dass sich da eine ernste Sache mit immenser Tragweite anbahnt?

Während der Frühlingssession herrschte im Bundeshaus noch eine gespaltene Stimmung: Die einen waren hypernervös, die anderen mahnten zu Ruhe und Gelassenheit. Ich gehörte eher zu Zweiteren. Mit jedem Tag wurde die Besorgnis im Parlament sowie in der Verwaltung grösser. Und als sich abzeichnete, dass der früh angeregte Abbruch der Session nicht nur ein politisches Geplänkel, sondern eine begründete Massnahme ist, wurde mir klar: Jetzt wird es ernst.

Was löste das in Ihnen aus?

Eine seltsame Bestätigung. Angesichts von Kriegen und Krisen, die sich in den letzten Jahrzehnten in gewissen Rhythmen ereigneten, war mir klar, dass irgendwann irgendwas auf uns zukommen wird. Jetzt ist es da. Und angesichts einer Krise mit derartigen Auswirkungen zeigt sich wieder einmal, wozu ein Staat wirklich da ist: Primär nämlich, um die Sicherheit und die Gesundheit der Bevölkerung, der Wirtschaft sowie der Sozialwerke zu gewährleisten, so dass wir uns als Gemeinschaft möglichst rasch wieder aufrappeln können. Die Konzentration auf diese Grundfunktion ist für mich zentral und muss das politische Wirken nach dieser Krise mitbestimmen.

Das Parlament kam erst Anfang Mai wieder zusammen. Zu spät?

Ich empfand es in einer ersten Phase als richtig, dass die Session gestoppt wurde und der Bundesrat das Zepter übernahm. Denn als Unternehmerin weiss ich genau: In einer akuten Krisensituation kann kein Management und keine Regierung permanent 246 teils stark divergierende Meinungen berücksichtigen. Nachdem die wichtigsten Notmassnahmen aufgegleist waren, hätte man allerdings schneller zu einem einigermassen normalen Parlamentsbetrieb zurückfinden müssen.

Als Unternehmerin sagten Sie im März der «Handelszeitung», die Telefone stünden still und sie spürten eine «absolute Schockstarre». Wie hat sich die Situation im Betrieb seither entwickelt?

Diese Schockstarre war im März nicht nur bei uns, sondern im ganzen Land spürbar. Glücklicherweise beruhigte sich die Situation rasch wieder, nachdem wir im Unternehmen zentrale Entscheidungen gefällt hatten. Wir beschlossen beispielsweise schnell und klar, kein Home-Office zu machen. Uns steht am Standort Romanshorn genügend Platz zur Verfügung, um die Arbeitsplätze so einzurichten, dass die Mitarbeitenden geschützt sind, sie aber trotzdem effizient vor Ort weiterarbeiten können. Der Belegschaft gaben wir damit zwei wichtige Signale: Wir kümmern uns um eure Gesundheit. Und gleichzeitig geht die Arbeit weiter. Unsere Leute schätzten das. Und so wurde im Betrieb trotz Krisensituation rasch wieder eine positive Atmosphäre spürbar.

Sie sagten, Sie hätten damit gerechnet, dass irgendwann irgendwas komme. Haben Sie Vorbereitungen getroffen?

Nicht spezifisch. Als Unternehmerfamilie agierten wir seit jeher konservativ, um in schwierigen Phasen auf möglichst starken eigenen Beinen zu stehen. Der Ansatz bewährt sich jetzt einmal mehr. Es kam in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer wieder vor, dass uns jemand zu dieser oder jener Investition riet. Unser Standpunkt war jedoch immer klar: Wir kaufen nicht im Frühling, was wir uns erst im Herbst leisten können. Diese Strategie ist die beste Krisenvorbereitung. Deshalb verfolgen wir sie sicher weiter.

Gegen aussen gaben Sie sich inmitten der Krise betont positiv und zuversichtlich. So posteten Sie beispielsweise Ende April auf Twitter, dass Sie an die Zukunft glauben und antizyklisch agieren. Als Beispiel dafür erwähnten Sie die Investition in eine neue Maschine sowie die dafür nötige Mitarbeiteschulung. Wo nehmen Sie diese Zuversicht her?

Basis für diese Zuversicht ist für mich die stabile und zukunftsfähige Situation, die wir durch unsere nachhaltige Strategie im Unternehmen schaffen. Darüber hinaus ist das positive Denken ein Merkmal, das mich grundsätzlich auszeichnet. In meiner Zeit als aktive Tennisspielerin lernte und erlebte ich immer wieder, wie stark positives Denken das Handeln mitgestaltet. Das habe ich auf meinen Lebensweg mitgenommen. So versuchen wir heute aus jeder Situation unternehmerisch das Beste zu machen. Und vor allem: Wir versuchen stets zu agieren, anstatt reagieren zu müssen. Das bewährt sich immer wieder. Entsprechend wichtig ist es mir, diese Erfahrung und diese Zuversicht nach aussen zu tragen.

Gehört diese soziale Funktion auch zu den Aufgaben einer gewählten Politikerin?

Ich bin eine von sechs gewählten Nationalräten des Kantons Thurgau. Als solche sehe ich es klar auch als meine Aufgabe, den Menschen Mut zu machen. Den Mut, um aktiv gute Lösungen zu suchen und umzusetzen. Ich kann Ihnen sagen: Auch bei mir herrschte in den ersten Märzwochen viel Verunsicherung und Anspannung. Aber irgendwann muss man entscheiden, wieder vorwärts zu gehen.

Ökonomen gehen davon aus, dass industrielle Betrieb die grossen Einbrüche erst noch zu spüren bekommen, nachdem die bereits vorhandenen Aufträge abgearbeitet sind. Womit rechnen Sie für Ihren Metallbaubetrieb?

Nach der Schockstarre und einigen auch grösseren Auftragsstornierungen im März ist der Auftragseingang bei uns momentan gut. Ich gehe aber auch davon aus, dass es mittelfristig zu einem Abschwung kommt. Wie einschneidend dieser wird, hängt davon ab, wie es den Branchen und den einzelnen Unternehmen wirklich geht, von denen wir unsere Aufträge erhalten. Das ist aktuell ein grosses Fragezeichen, denn die Notkredite, für die der Bund innert kürzester Zeit bürgte, gingen sowohl an existenziell bedrohte Firmen wie auch an eigentlich gesunde Betriebe, die sich Geld für alle Fälle abholten. Wie gross die Anteile dieser beiden Gruppen sind, wird entscheidenden Einfluss darauf haben, wie gut die Schweizer Wirtschaft aus dieser Krise herauskommt. Denn von Unternehmen in ernsthafter Notlage kann man in den kommenden Monaten keine nennenswerten Investitionen erwarten.

Im März nahm man etwas verblüfft zur Kenntnis, dass zahlreiche Firmen bereits nach zwei, drei Wochen Stillstand existenziell bedroht sind. Hat Sie das überrascht?

Ja und nein. Es gibt Gewerbebetriebe, in denen man ein gutes Stück weit von der Hand in den Mund lebt und kaum etwas auf die Seite legen kann, weil die Margen im Keller sind. Dass solche Betriebe schnell grosse Probleme bekommen, wenn die Nachfrage wegbricht, kann niemanden überraschen. Hier meine ich einfach: Wenn ein Geschäft über Jahre nicht so funktioniert, dass eine kleine Reserve für schwierige Zeiten aufgebaut werden kann, dann muss man sich als Unternehmer schon überlegen, ob man auf dem richtigen Weg ist. Diesen März aber war da und dort von Geschäften zu hören, die offenbar schon nach der ersten Lockdown-Woche dringend Hilfe benötigten. Das fand ich durchaus seltsam.

Welche wirtschaftspolitischen Schlüsse ziehen Sie daraus?

Im Vordergrund steht für mich jetzt, dass gesprochene und womöglich künftige Wirtschaftshilfen nicht jene Unternehmen und Unternehmer benachteiligen dürfen, die seit Jahren konservativ, sparsam und weitsichtig agieren. Das ist die Gefahr, der wir auf wirtschaftspolitischer Sicht grosse Beachtung schenken müssen. Daneben muss es möglichst rasch darum gehen, den Bund und die Kantone nach diesen schwerwiegenden Kriseninterventionen wieder auf solide Beine zu stellen. Die Budgets müssen konsequent durchgekämmt und alles Verzichtbare weggestrichen werden.

Sparen ist Ihre primäre wirtschaftspolitische Ansage für die nächste Zeit?

Ganz klar. Spare in der Zeit, so hast du in der Not. Es zeigt sich jetzt, dass dieses gern belächelte Kredo nach wie vor richtig und topmodern ist. Nur dank seiner soliden finanziellen Situation war der Bund in der Lage, innert weniger Tagen Milliarden zur Stützung der Wirtschaft zu sprechen. Diese Sicherheit müssen wir so rasch wie möglich wiederaufbauen.

Sie engagieren sich nebst der Firma und Ihrem Nationalratsmandat auch auf Branchenebene: Nachdem Sie bereits die Promotionsorganisation steelpromotion präsidierten, haben Sie nun das Präsidium der neuen und breiter gefassten Dachorganisation „metal.suisse“ übernommen. Aus dieser Optik heraus: Wie geht es den Stahl-, Metall- und Fassadenbauern heute?

Das ist schwer zu sagen. Denn wie im eigenen Betrieb wird sich auch bei vielen anderen Unternehmen der Branche erst mittelfristig zeigen, wie ernsthaft die zu erwartenden Rückgänge wirklich sind. Insgesamt gehe ich davon aus, dass exportorientierte Unternehmen stärkere Rückgänge zu verkraften haben. Dies weil sich zunächst einmal jedes Land darum kümmern wird, die eigene Wirtschaft vorwärts zu bringen. Aber auch in der privaten Nachfrage sehe ich Signale in diese Richtung.

Signale welcher Art?

Bei gewissen international ausgeschriebenen Aufträgen spüren wir heute die Bereitschaft von Schweizer Kunden, ein bisschen mehr zu bezahlen. Dies, um sich davor abzusichern, dass plötzliche Grenzschliessungen die Abwicklung ihrer Projekte verunmöglichen. So etwas wäre noch vor fünf Monaten undenkbar gewesen. Heute ist es eine Realität.

Gehen Sie davon aus, dass der Preisdruck bei den Stahl-, Metall- und Fassadenbauern allgemein etwas nachlassen wird?

Wenn ja, dann höchsten kurzfristig aus Mangel an Angeboten oder weil den Leuten der Corona-Schock mit all den Umtrieben noch in den Knochen steckt. Auf lange Frist aber bezweifle ich, dass sich die Situation grundlegend verändert. Es ist schwer abzuschätzen, wie nachhaltig diese Krise die Menschen prägen wird. Ein guter Indikator wird für mich sein, ob im Juli und August wieder gleich viele Leute zum Einkaufen nach ins Ausland fahren, wie das noch im Januar der Fall war. Erst wenn dieser Einkaufstourismus über eine längere Zeit abnimmt, beginne ich an einen Mentalitätswechsel zu glauben.

Die Absicht, mit „metal.suisse“ eine neue Dachorganisation aufzustellen, wurde in der Stahl- und Metallbaubranche bereits im letzten Jahr gefasst. Was war die Motivation, mit der sich die einzelnen Branchenverbände identifizieren konnten?

Das übergeordnete Ziel war es, die Vorgängerorganisation steelpromotion in eine neue und breiter gefasste Organisation umzuformen. Dies in der Absicht, sich von der Fokussierung auf den Stahl zu lösen und künftig den kompletten Materialkreiskauf im Metallbereich abbilden und repräsentieren zu können. Der Name „metal.suisse“ trägt dem Rechnung. Unter dem neuen Dach wollen wir mit gebündelten Kräften branchenrelevante Themen angehen und sie verstärkt auch politisch bearbeiten. Aus politischer Sicht sehe ich in dieser Zusammenarbeit der beteiligten Organisationen grosses Potenzial. Das wollen alle nutzen.

Im vergangenen November wurde die Absicht zu einem neuen Dachverband kommuniziert. Im Februar wurde das gemeinsame Vorgehen beschlossen, im März schliesslich der neue Auftritt präsentiert. Wo steht „metal.suisse“ heute?

Wir befinden uns noch in einer Art Findungsphase, in der wir uns unsere Themen sowie unser Vorgehen definieren müssen. Wichtig ist uns beispielsweise, eine klare Abgrenzung zum Arbeitgeberverband AM Suisse zu schaffen, den wir mit der neuen Promotions- und Lobbyingorganisation weder konkurrenzieren noch ersetzen wollen. Gleichzeitig sind wir natürlich interessiert daran, überall dort eng mit der Arbeitgeberorganisation zusammenzuarbeiten, wo ein koordiniertes Vorgehen erfolgversprechend ist.

Die Stahl- und Metallbaubranche sieht sich seit Jahren mit einer sehr starken Holz-Lobby konfrontiert. Wie gehen Sie damit um?

Um die Stärke der Holzlobby zu verstehen, muss man ihre Grundlagen betrachten. Zentral dafür ist das Waldgesetz, das festschreibt, dass für öffentliche Bauten soweit geeignet nachhaltig produziertes Holz verwendet werden soll. Hinzu kommt, dass sich von der Landwirtschaft über die Holzverarbeitung bis hin zu den Holzbauern zahlreiche grosse und einflussreiche Wirtschaftsbereiche zur Holz-Branche hinzuzählen lassen. Diese Breite bildet sich auch politisch ab, indem die Holzbranche starke Wurzeln in jedem Parteispektrum hat. Es ist nun unsere Aufgabe die Vorteile des Werkstoffes Stahl auf allen Ebenen ins rechte Licht zu rücken.

Wie?

Indem wir es uns nicht zum Ziel machen, das Holz und die Holz-Branche zu bekämpfen. Vielmehr wollen wir darauf hinwirken, dass am richtigen Ort mit den richtigen Materialien gebaut wird, um die erhofften Resultate optimal zu erreichen. Um uns diesem Zustand anzunähern, wollen wir nicht das Holz schwächen, sondern wir wollen die Stärken und Potenziale der Stahl- und Metallbaubranche besser in die Öffentlichkeit, in die Politik und insbesondere auch an die Schulen tragen.

An die Schulen?

Wir wollen vermehrt den Kontakt zu den Fach- und Hochschulen suchen, wo die Architekten und Planer ausgebildet werden. In der Schweizer Baubranche wird heute auch deshalb stark auf Holz und Beton gesetzt, weil diese Materialien bei der Ausbildung der Architekten und Bauingenieure klar im Vordergrund stehen. Da ist es nur logisch, fehlt den Absolvierenden später der Zugang zu Stahl- und Metallkonstruktionen.

Und die bereits aktiven Planer?

Es gibt in der Praxis Architekten und Planer, die am Stahl- und Metallbau interessiert sind – und die sich auf eigene Initiative viel Wissen aneignen. Um die Bauweise als effiziente sowie auch ökologische Variante möglichst breit in den Köpfen von Architekten und Planern zu verankern, müssen wir aber noch viel Aufklärungsarbeit leisten.

Wie ist es mit den Bauherren: Kommen Sie in der Ernst Fischer AG oft in die Situation, dass sie einem Bauherrn, der offen ist für verschiedene Materialien, die Vorzüge von Stahl- und Metallkonstruktionen aufzeigen zu können?

Das ist von Auftrag zu Auftrag unterschiedlich. In der Tendenz gibt es zwei Arten von Bauherrschaften: Die einen wissen detailliert, was sie wollen und wie sie es wollen. Die anderen wissen, was sie wollen, es spielt für sie aber eine untergeordnete Rolle, mit welcher Konstruktionsweise und welchen Materialien ihr Ziel erreicht wird. Bei Letzteren spielen die Präferenzen und Erfahrungen von Architekten und Planern oftmals die entscheidende Rolle. Um ihre Kundschaft in solchen Projekten optimal beraten zu können, sollten die Planer unbedingt über Kenntnisse in allen Materialbereichen verfügen. Auf diesen Idealzustand wollen wir hinarbeiten.

Was macht Sie zuversichtlich, dass der Stahl- und Metallbau in der Schweiz in den nächsten Jahren seinen Marktanteil wird steigern können?

Hauptsächlich der Umstand, dass wir jetzt als Branche unter der Dachorganisation „metal.suisse“ zusammenspannen und gemeinsam versuchen, unsere Potenziale gezielter zu nutzen. Gelingt es uns, damit künftige wie auch bereits aktive Architekten und Bauingenieure vermehrt für die vielfältigen, flexiblen und ökologischen Möglichkeiten der Stahl- und Metallbauweise zu sensibilisieren, dann ist das eine hervorragende Entwicklung für uns.

Und Sie übernehmen dabei die Rolle als Zugpferd?

Ein Stück weit sicher. Als politisch tätige aktive Unternehmerin die sowohl die Branche als auch die politischen Mechanismen kennt, verfüge ich über den notwendigen Stallgeruch, um der neuen Dachorganisation ein Gesicht zu geben. Meine wichtigste Funktion wird es denn auch sein, Türen zu öffnen und Zugänge zu ermöglichen, so dass breiter sichtbar werden kann, welche innovativen Produkte, welche fortschrittlichen Unternehmen und hochstehenden Arbeitsplätze die Metallbranche bietet. Daran habe ich Freude. Und diese versuche ich zu vermitteln.

Beat Matter