«Ich verstehe den ewigen Drang nach Wachstum nicht»

Beat Matter
Alex Brotzer, Mitinhaber und Geschäftsführer der Arigon Generalunternehmung AG (Februar 2013)

Der Mann leistet sich eine eigene Meinung. Er spricht sich für das Raumplanungsgesetz aus und findet gut, dass die Solidarhaftung kommt. Alex Brotzer, Mitinhaber und Geschäftsführer der Arigon Generalunternehmung AG, über Markt, Moral und Zampanos. (die baustellen Nr. 02/2013)

«die baustellen»: Das Jahr 2013 ist wenige Wochen alt. Was wollen Sie in diesem Jahr besser machen als im vergangenen?Alex Brotzer: Wir sollten zusehen, dass wir endlich zu vernünftigen Deckungsbeiträgen kommen. Wir müssen aus dem Grundgeschäft, und nicht nur aus der Promotion, Geld verdienen können. Viele Mitbewerber verdienen ihr Geld einzig mit den Entwicklungen. Sie verdienen nichts mit den klassischen Generalunternehmerleistungen. Die Margen sind sehr marginal und stehen in keinem Verhältnis zu Risiko und Aufwand. Das darf nicht sein.

Was tun Sie dagegen?
Leider  können wir nicht einfach jene Projekte auswählen, bei denen der Deckungsbeitrag unserem Geschmack entspricht. Wir müssen durch eine saubere Arbeit dafür sorgen, dass der bescheidene Deckungsbeitrag in einer für uns akzeptablen Grössenordnung bleibt und nicht noch zusätzlich durch Unvorhergesehenes geschmälert wird.

Die Thematik ist alt. Die Margen sind zum Teil ein Desaster. Wie konnte es soweit kommen?
Es gibt eine klare Honorarordnung, deren Basis fix ist und auch für unsere Bauleistungen gilt. Gleichzeitig behaupten wir GUs von uns, dass wir einen klaren Mehrwert böten. Dass sich dieser Mehrwert nicht in besseren Honoraren niederschlägt zeigt, dass wir nach wie vor um unsere Daseinsberechtigung kämpfen müssen.

Das GU-Modell ist doch weitgehend etabliert.
Überhaupt nicht. Es gibt zwar Auftraggeber und Architekten, die gerne mit GUs zusammenarbeiten. Aber es gibt nach wie vor diejenigen, die sich dagegen wehren. Schauen Sie nur, wie oft die Stadt Zürich mit GUs baut – praktisch nie. Negative Schlagzeilen im Zusammenhang mit GUs werden zum Teil genüsslich aufgenommen und gerne dazu verwendet um auf GUs zu schiessen. Schwarze Schafe gibt es in jeder Branche.

Ihr Unternehmen ist VSGU-Mitglied. Es wäre mitunter Aufgabe des Verbands, für ein gutes Image der GUs zu sorgen. Geht da zu wenig?
Feste Denkmuster zu verändern, dauert immer sehr lange. Viele Leute, auch viele Bauherren, verstehen unser Geschäft und unseren Mehrwert nach wie vor nicht. Der VSGU hat in dieser Angelegenheit lange Zeit gute Arbeit geleistet. Momentan läuft aus meiner Sicht aber leider zu wenig.

In der Architekten-Szene hat es seit Aufkommen der GUs Ablehnung gegeben. Wie erklären Sie einem ablehnenden Architekt die Vorteile einer GU?
Es ist schwierig, jemanden mit ablehnender Haltung von unserem Ansatz zu überzeugen. Man muss in solchen Fällen versuchen, den Auftrag über die Bauherrschaft zu erhalten. Diese müssen wir mit Arbeitsqualität und Referenzen überzeugen. Es gibt zahlreiche Beispiele, in denen das hervorragend gelang. Gute Beispiele überzeugen, grosse Worte tun es nicht.

Was zeichnet einen GU aus?
Der GU bietet die Garantie für Kosten, Qualität und Termine. Im Prinzip sollte ein GU dadurch brillieren, dass er bei der Bauausführung die souveräne Drehscheibe bildet. Wir kümmern uns vor Ort darum, dass alles im Sinne der Planung und vor allem im Sinne der Bauherrschaft abgewickelt wird. Dafür tragen wir die Verantwortung, dafür steht unsere Unternehmenskultur als GU. Dies bedarf einer seriösen Firmenkultur. Doch wenn ich mich heute umschaue: Grosse GUs arbeiten immer häufiger mit Freelancern, die die Firmenkultur nicht leben, zusammen. So geht das meiner Meinung nach nicht.

Weshalb nicht?
Weil Freelancer die Philosophie des GU nicht zu den Unternehmen und zu den Handwerkern auf die Baustelle tragen. Wenn mir zu Ohren kommt, dass sich ein Mitarbeiter nicht gemäss unserer Firmenkultur und unserem Leitfaden verhält, mache ich ihn sehr deutlich darauf aufmerksam.

Machen Sie selbst Kontrollgänge auf den Baustellen?
Ich muss nicht überall dabei sein, aber ich weiss, wohin ich gehen muss, um informiert zu sein. Mir ist es sehr wichtig, dass ich informiert bin und jederzeit den Überblick habe. Alle eingeschriebenen Briefe und Mahnungen laufen über meinen Pult. Dann möchte ich sofort wissen, was passiert ist. Ich bin seit 1974 im GU-Bereich tätig und mit Ausnahme eines 11-jährigen Ausland-Engagements immer auf dem Platz Zürich. In der ganzen Zeit bin ich nie vor einem Richter gestanden. Darauf bin ich stolz. Damit das so bleibt braucht es Anstand und Respekt unseren Partnern gegenüber.

Der harte Konkurrenzkampf fördert solche Werte nicht.
Das ist so. Jeder kann frei entscheiden, wie er den Wettbewerb bewältigen will. Aber wenn man sich entschliesst mitzumachen darf man gewisse ethische Grenzen nicht überschreiten. Leider gibt es in unserer Branche einige, die den Profit in den Vordergrund stellen und alles besser zu wissen glauben.

Wie meinen Sie das?
Ich nenne sie die Zampanos. Sie haben irgendwann einen Hochschulabschluss gemacht, sind dann zum Beispiel über Beraterinstitute, Finanzdienstleister oder über die Industrie auf einem Chefsessel in der Baubranche gelandet. Von solchen Leuten kann und will ich nichts lernen. Daneben gibt es viele sogenannte Experten, die uns dauernd unsere Branche erklären wollen. Nehmen Sie als Beispiel die Aussagen von Konjunkturforschern, welche in den 90er-Jahren nachweislich eine Baukrise herbeigeredet haben. Diese wurden von der Presse dankbar aufgenommen und publiziert. Solche Leute schaden der Bauwirtschaft und sind gefährlich.

Die Beurteilung aus volkswirtschaftlicher Sicht ist gefährlich?
Nicht die Perspektive ist gefährlich. Gefährlich ist, dass einzelne Personen in der Lage sind, die ganze Bauwirtschaft in Nervosität zu versetzen.

Sie wollen sich also nicht von Experten sagen lassen, was auf die Branche zukommt. Worauf stellen Sie sich denn ein?
Es wird eine Bereinigung geben – es muss sie geben. Der Eigentumsbereich wird zurückgehen. Die Zinsen werden längerfristig wieder auf ein gewisses Niveau ansteigen, bei welchem sich viele das Bauen nicht mehr leisten können, die das heute vielleicht noch in Erwägung ziehen. Kurzfristig wird dies jedoch noch nicht der Fall sein.

Anfang März wird unter anderem über das Raumplanungsgesetz (RPG) abgestimmt. Der SIA sagt Ja. Der Baumeisterverband sagt Nein. Wie ist Ihre Position?
Dieses Raumplanungsgesetz gehört in die Kategorie jener Vorlagen, bei denen man erst in 20, vielleicht 30 Jahren abschliessend beurteilen kann, ob das Gesetz den erhofften Erfolg gebracht hat. Dass man Ordnung in das System bringt, ist mehr als nötig. Die Schwierigkeit ist, für ganz unterschiedliche Situationen eine einheitliche Lösung für die gesamte Schweiz zu entwickeln. Trotzdem bin ich der Meinung, die Vorlage ist eine gute Sache.

Arigon ist schwergewichtig im Raum Zürich tätig. Hier wird Sie das RPG nicht gross betreffen.
Es ist klar, dass das RPG in ländlichen Gebieten grössere Einschnitte zur Folge haben wird als in städtischen Agglomerationen. Im Grossraum Zürich ist der Bedarf an Infrastrukturbauten weiterhin sehr gross. Grosse Herausforderungen bilden zukünftige Projekte im Bildungs- und Gesundheitswesen sowie für das Leben in der 3. Generation. Es muss davon ausgegangen werden, dass diese Projekte schwergewichtig im städtischen Kontext realisiert werden. Das Erstellen von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser steht bei uns nicht im Fokus.

Wie stehen Sie zur Solidarhaftung?
Unsere Mitarbeiter haben die Aufgabe zu kontrollieren, ob Aufträge an Subunternehmer abgetreten werden. Gemäss unserem Vertragswerk besteht eine klare Melde- und Genehmigungspflicht. Grundsätzlich steht einer Weitervergabe an Subunternehmer nichts im Wege und ist branchenüblich. Ich habe jüngst die Vorfälle auf der Messebaustelle in Basel mitverfolgt. In einem solchen Fall gibt es nur eine Haltung: Hinstehen und die Verantwortung übernehmen. Es nützt niemandem, wenn tagelang der Schwarze Peter hin und hergeschoben wird. Bei uns ist ein solcher Fall noch nie vorgekommen. Die Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, kennen solche Praktiken nicht. Sollten wir je mit einem solchen Vorfall konfrontiert werden, würden wir umgehend handeln. Die Solidarhaftung ist einschneidend. Trotzdem finde ich gut, dass sie kommt. Sie hilft jenen Unternehmen, die sich korrekt verhalten, ihren Verpflichtungen gegenüber den Angestellten und dem Gesetz entsprechend nachkommen.

Was sagt ein Blick in Ihr Auftragsbuch?
Wir sind immer auf der Suche nach schönen Aufträgen. Für das Jahr 2014 ist die Situation bereits recht gut. Im laufenden Jahr haben sich kurzfristig zwei Projekte verschoben. Das macht mir keine Bauchschmerzen – aber wir haben noch Kapazität.

Vieles auf dem Bau ist abhängig von der Zuwanderung. Wird die im gleichen Stil weitergehen?
Ich bin überzeugt davon. Ich rechne mit einer Schweiz mit gegen 10 Millionen Einwohnern bis im Jahr 2030. Solange sich die Schweiz im internationalen Wettbewerb derart gut behaupten kann, wird das Land für Zuwanderer attraktiv bleiben.

In den vergangenen Jahren wurden jeweils zwischen 45‘000 und 60‘000 neue Wohnungen erstellt.
Mir macht der Zuwachs kein Bauchweh. Auch nicht, wenn es etwas weniger sein wird. Im vergangenen Jahr haben wir mit 38 Mitarbeitenden einen Umsatz von 150 Millionen Franken realisiert. So wie wir aufgestellt sind, ist das für uns die oberste Grenze. Wir waren im vergangenen Jahr vollständig ausgelastet. Deshalb bin ich für dieses Jahr froh, wenn wir wieder etwas durchatmen können. Ich visiere 120 Millionen Umsatz für das Jahr 2013 an.

Fällt es schwer, zu reduzieren?
Nein.

Sie wollen nicht wachsen?
Nein, ich will konsolidieren. Ich verstehe den ewigen Wachstums-Drang nicht. Wir sind nicht auf der Suche nach möglichst grossen Volumen und möglichst grossen Zahlen. Wir wollen einen guten Job machen und dafür sorgen, dass unsere Firma auf gesunden Beinen steht.

Das Unternehmen wurde im Jahr 2006 gegründet und von Ihnen aufgebaut – und zwar innerhalb der Brunner Erben Gruppe. Weshalb hat man damals entschieden, die GU zu gründen?
Es war eine Chance. Ich leitete damals den Bereich Generalunternehmung der Batigroup Zürich / Luzern. Als die Fusion zur Implenia bekannt gegeben wurde, legte ich meine Kündigung auf den Tisch, gemeinsam mit weiteren Mitarbeitern. Noch in der gleichen Woche war klar, dass ich mit 16 Mitarbeitern der Batigroup die Arigon auf die Beine stellen würde. Es ging alles sehr schnell – und es ging gut.

Sie sind Mitinhaber des Unternehmens. Wann haben Sie beschlossen, selbst in die Firma zu investieren?
Das war eigentlich von Anfang an klar. Trotzdem wollte ich zunächst beweisen, dass ich zusammen mit meinen Mitarbeitern erfolgreich im Markt bestehen kann. Ich wollte erst über Beteiligungen reden, wenn die Firma solide aufgestellt ist.

Sie wollten selbst sehen, ob es klappt.
Nein. Ich glaub sagen zu dürfen, dass ich mehrmals bewiesen habe, dass ich mein Handwerk verstehe. Aber ich mag jene Leute nicht, die bereits alle Eventualitäten geregelt haben wollen und allenfalls gar noch Abgangsentschädigungen einfordern, bevor sie überhaupt einen Finger krumm gemacht haben. So funktioniert ein Einstieg nicht.

Ist es ein Thema, weitere Mitarbeitende zu beteiligen?
Das ist der nächste Schritt. Es ist ein Vertrauensbeweis gegenüber den leitenden Mitarbeitern. Und gleichzeitig können wir so das unternehmerische Denken im Unternehmen fördern. In der Schweiz gibt es insgesamt zu wenige unternehmerisch denkende Leute. Sobald man jedoch selbst an einem Unternehmen beteiligt ist, geschieht ein Wandel. Das habe ich selbst erfahren müssen.

Per Anfang 2011 wurde Arigon aus der Brunner Erben Gruppe herausgelöst und zu einem eigenständigen Unternehmen gemacht. Der Rest der Gruppe ging an die Strabag. Weshalb hat die Strabag nicht auch Arigon übernommen?
Ganz einfach: Weil wir sie ihnen nicht geben wollten. Bis anhin habe ich mir meinen Arbeitgeber immer selber ausgesucht. Wir sind keine Schachfiguren, die man platzieren kann, wo man gerade will. Der Geist aus der damaligen Batigroup ist immer noch vorhanden.

Weshalb hat man der Strabag das Baugeschäft gegeben?
Wir haben anfangs über Preise und Margen gesprochen. Die Baumeisterpreise sind nun tatsächlich ruinös, es ist eine Katastrophe. Ich staune, dass zu diesen Preisen überhaupt noch Leistungen angeboten werden. Viele Anbieter knabbern ihre Reserven an. In einem solchen Umfeld macht es Sinn, als grosser Player aufzutreten. Das ist das Ziel der Strabag. Sie kann in diesem hart umkämpften Markt Synergien nutzen und durch ihre Grösse auch sehr grosse Infrastruktur-Projekte realisieren. Deshalb hat der Verkauf Sinn gemacht.

Wird die Konzentration im Baugewerbe weiter gehen?
Wir haben in der Schweiz Überkapazitäten. Aufkäufe haben in den meisten Fällen das Ziel einen Mitbewerber verschwinden zu lassen. Nur: die Zahl der Mitbewerber lässt sich nicht wirklich reduzieren. Kaum verschwindet ein Anbieter, taucht wieder ein Neuer auf. Weshalb das so ist und was sich neue Unternehmungen von diesem Markt versprechen, weiss ich nicht. In meinen Augen bietet die Schweiz nicht den Raum für weitere und immer noch grössere Unternehmen.

Es gibt grössere Anbieter, die ins Ausland expandieren.
Gewisse Auslandaktivitäten muten in meinen Augen an wie Verzweiflungstaten. Mir fehlt hier eine gewisse Bescheidenheit. Die Welt hat nicht auf Schweizer Bauwissen gewartet. Unsere Qualität ist zweifellos gut. Aber wenn ich mit dem Flugzeug über Dubai fliege und mich daran erinnere, wie die Stadt vor 20 Jahren ausgesehen hat, möchte ich nicht behaupten, es hätte unser Knowhow gebraucht, um so effizient, schnell und solide zu bauen.

Wird in der Schweiz zu langsam gebaut?
Nein im Gegenteil, meistens bleibt für die Ausführung zu wenig Zeit. Zu viel Zeit geht jedoch im Vorfeld, etwa bei dem Bewilligungsverfahren, verloren: Erfolgt die Baufreigabe, muss der Bau in kürzester Zeit erstellt werden. Zudem bauen wir sehr aufwändig. Im Ausland wird der Bau vielfach mittels industrieller Vorfertigung realisiert. Bei uns geht es Stein auf Stein und jedes Projekt ist ein Unikat.

Die Inhaberführung wird häufig als Qualitätsmerkmal herausgestrichen. Welches sind für Sie die Vorteile?
Ich bürge mit meinem Namen und meiner Investition dafür, dass die Aufträge erfolgreich abgewickelt werden. Ich habe nicht die Möglichkeit, im Falle eines Fehlers die Verantwortung an den Verwaltungsrat abzuschieben, weil ich selbst im Verwaltungsrat sitze. Ich muss keine Direktiven entgegen nehmen und mich zig-fach absichern, bevor ich eine Zusage mache. Was ich sage, gilt. Für den Kunden ist das angenehm.

Wie muss man sich das Zusammenspiel von VRP und Geschäftsleitung vorstellen, wenn in beiden Positionen Mitinhaber sitzen?
Nun, VRP Peter Murbach sitzt ein paar Meter neben mir in seinem Büro. Wir brauchen also keine speziellen Sitzungen zu vereinbaren. Wenn etwas Wichtiges anfällt besprechen wir das sofort. Ich geniesse grosses Vertrauen seitens des VR. In aller Regel lege ich die Strategie zusammen mit meiner Geschäftsleitung fest und trage diese in den Verwaltungsrat, wo wir sie besprechen. In der Stossrichtung sind wir uns in der Regel einig. Quantensprünge wie zum Beispiel den Umsatz in den nächsten fünf Jahren zu verdoppeln würden durch den VR niemals akzeptiert.

Sie sind Mitinhaber, Verwaltungsrat und Geschäftsführer. Gibt es Momente, in denen Sie nicht an die Arbeit denken?
Ja, sehr viele. Wenn ich draussen in der Natur bin, gibt es für mich kein Geschäft. Ich gehe jedes Jahr nach Kanada, um zu fischen und habe auch ein Fischerboot in Irland wo ich im örtlichen Fischereiverein bin (Brotzer zückt das iPhone und zeigt das Foto eines «45 Pfund schweren Königslachs‘, den er gefangen hat). Das ist mein grosses Hobby. Zudem spiele ich seit 32 Jahren Golf.

Macht man im Baugewerbe auch auf dem Golfplatz Geschäfte?
Konkret habe ich einmal einen 30 Millionen-Auftrag nach einer Runde Golf beim Apéro per Handschlag erhalten. Übrigens sponsern wir nun zum 14. Mal die Arigon Golf Trophy, ein gut besetztes Golfturnier und ein sehr geschätzter Kundenanlass.

Gehen Sie lieber in die Ferien – oder kehren Sie lieber von den Ferien zurück?
Ich gehe viel lieber in die Ferien. Komme aber gerne auch wieder zurück.

Beat Matter