Stahlblau mit einer Prise Grün

Beat Matter
Evelyn Frisch, Architektin und Direktorin des Stahlbau Zentrums Schweiz (SZS) (März 2013)

Sie kam und stellte alles auf den Kopf. Die Architektin Evelyn C. Frisch ist seit knapp fünf Jahren Direktorin des Stahlbau Zentrums Schweiz (SZS). Ein federleichtes Gespräch über schweren Stahl und anderes. (die baustellen Nr.06/2008)

«die baustellen» Stellen Sie sich vor, eine Gruppe von Archäologen findet in 5000 Jahren Überreste einer Siedlung aus dem Jahr 2008. Was werden sie über die Bauherren und Architekten unserer Zeit sagen?
Evelyn C. Frisch: Stellt sich die Frage, ob es nach so vielen Jahren überhaupt noch etwas aus unserer Zeit zu finden gibt.

Sie trauen der heutigen Substanz nicht zu, dass sie 5000 Jahre überdauern kann?
Genau da steht ein Fragezeichen. Aber abgesehen davon: Derart grosse Städte wie heute hat es noch nie gegeben. Regelrechte Mega-Metropolen. Die Schweiz zeichnet sich dagegen durch eine recht einheitliche Zersiedelung aus. Es gibt sehr viele Einfamilienhäuser auf nicht sehr dicht bebautem Raum. Ausser den historischen gibt es keine wirklich sehr dicht bebauten Zentren. Und es sind wahrscheinlich ebendiese schon heute historisch genannten Zentren, die auch in 5000 Jahren noch übrig bleiben werden. Was die Agglomerationen betrifft, werden diese dann wohl verschwunden sein.

Momentan ist in Zürich der Bau mehrerer Hochhäuser geplant.
Verdichtung ist heute ein Thema. Ich erachte es als sinnvoll, dass mittels Hochhäusern auch in die Höhe verdichtet wird. Ich bin generell für eine Verdichtung der Städte. Die Zersiedelung sollte aufhören und es müsste klarere Grenzen zwischen Stadt und Land geben. Bis heute gibt es in der Schweiz kaum Hochhäuser. Zumindest würde man sie in anderen Ländern nicht Hochhäuser nennen. Ich finde diese Entwicklung gut. Es sollten noch mehr davon gebaut werden.

Das wäre interessant für den Stahlbau.
Natürlich. Und gleichzeitig passiert Unverständliches: Hierzulande werden Typologien wie Hochhäuser, die sich extrem für den Stahlbau eignen würden, eben gerade nicht in Stahl gebaut. Soweit ich weiss, liess sich für keines der momentan geplanten Hochhäuser ein Stahlbau durchbringen. Es heisst dann jeweils, ein Stahlbau sei teurer als ein Massivbau – womit für mich die ganze Diskussion um die Nachhaltigkeit der Stahlbauweise lanciert ist. Man weiss, ein Bau wird oft schon während der Bauphase geändert, sprich den neuen Bedürfnissen der Bauherrschaft angepasst. Das ist bei Betonbauten mit massivem Aufwand verbunden. Verglichen damit gewährt Stahl eine maximale Flexibilität. Solche Faktoren müsste der Bauherr prinzipiell in seine Rechnung einbeziehen.

Was fasziniert Sie eigentlich an Stahl?
Es sind die beinahe unbegrenzten Möglichkeiten. Früher engagierte ich mich als Kommunikationsleiterin der Lignum für den Holzbau. Damals gab es sehr schöne Argumente auf die Frage, was mich an Holz fasziniere – unter anderem auch die Nachhaltigkeit. Heute bin ich zur Überzeugung gelangt, dass die Stahlbauweise ebenfalls sehr nachhaltig ist. Sie kann durchaus mit dem Holzbau mithalten. Darüber hinaus lässt Stahl halt schon gewissermassen Architekten-Träume wahr werden.

Ein Architekt kann sich eher mit Stahl als mit Holz verwirklichen?
Das hängt sicherlich vom Architekten ab. Natürlich hat sich Holz mittlerweile auch zum Design- und High-Tech-Material gemausert. Dennoch ist der Holzbau eher begrenzt, eher statisch, derweil Stahl sehr dynamisch ist. Nebenbei lässt sich Stahl aber sehr gut mit Holz kombinieren. Das wird häufig vernachlässigt. Der Stahlbau ist prinzipiell ein Gerüst. Die Ausfachung kann sehr wohl in Holz sein. Allgemein besticht Stahl durch seine Filigranität in der Vertikalen, welche Holz schlicht nicht bieten kann. In der Schweiz gibt es allerdings ein ausgeprägtes Faible für den Holzbau. Stahlbau gilt dagegen eher als englische Bauweise, das heisst, geeignet für Flughäfen, Sportstadien, grosse Dächer und dergleichen. Es gibt in der Schweiz einfach nicht so viele Projekte, bei welchen sich ein Architekt in diesem Sinne mit Stahl verwirklichen könnte.

Wie schätzen Sie die Zukunft des Stahlbaus ein?
Der Stahlbau hat Zukunft, weil er sehr stark dem heutigen Bedürfnis nach Geschwindigkeit, Nutzungsfreiheit und auch Nachhaltigkeit entspricht. Ein Stahlbau ist, sicher für städtische Baustellen, absolut ideal. Er ist schnell gebaut, er ist staubfrei, er ist ohne grossen Lärm realisierbar. Es handelt sich dabei auch um eine industrielle Bauweise mit Fokus auf Vorfertigung. Die Stahlbauweise hat gerade durch ihre Modularität ein grosses Potenzial. Bedingung für die Nutzung dieses Potenzials ist allerdings das Wissen der Planer darum, wie man in Stahl baut. Daran scheitert es bislang häufig.

Woran liegt das?
Ich habe an der ETH Zürich Architektur studiert und dabei ist mir der Stahlbau praktisch nicht begegnet.

Weshalb existiert diese Abneigung bei den Lehrenden?
Es gibt zu wenige gute Beispiele. Deshalb verleihen wir den Prix Acier, deshalb publizieren wir überhaupt. Ich merke bei der Produktion unserer Publikationen selbst, dass ich Mühe habe, Schweizer Beispiele zu finden – ich muss dafür eigentlich stets ins Ausland ausweichen. Dazu kommt, dass die Schweiz über sehr wenige charismatische Architekten verfügt, die mit Stahl arbeiten. Solche Figuren finden sich bei anderen Materialien problemlos.

In jüngster Vergangenheit wurden zahlreiche Stadien gebaut. Manche befinden sich noch im Bau oder in Planung. Das sind doch Gelegenheiten, in denen Stahl massentauglich glänzen kann.
Klar. Im Moment werden Stadien gebraucht, also wird in Stahl gebaut. Aber das macht nicht die Baumasse aus. In England besteht rund 80 Prozent der gesamten Baumasse aus Stahl. Die Stahlhersteller verweisen jeweils auf England, wenn unsere Stahlbauer den steigenden Stahlpreis kritisieren. In England ist der Stahlpreis um 20 Prozent höher und dennoch wird überall in Stahl gebaut. Die partielle Verweigerung gegenüber Stahl liegt folglich nicht am Stahlpreis. Um den Gesamtpreis zu reduzieren, müssen bessere konstruktive Lösungen vorgelegt werden, welche die Konstruktion als Ganzes günstiger machen. Die Engländer lösen das mit der Einstellung, dass es sie nicht stört, wenn ihre Stahlbauten «eingepackt » werden. Die Schweizer Architekten mögen das nicht. Wenn schon, dann wollen sie die Konstruktion des Stahlbaus zeigen – und dann wird er aufwändig. Sofort werden alle Details wichtiger.

Welche Rolle spielt der Zugang zur Ressource?
England hat eine eigene Stahlindustrie, die Schweiz nicht. Aber – die Schweiz produziert Schrott – und zwar 1,2 Millionen Tonnen jährlich. Tatsache ist, dass Baustahl aus 90 Prozent rezykliertem Schrott besteht. Führt man sich dies vor Augen, kann man durchaus sagen, die Schweiz verfüge im Stahlbereich auch über Ressourcen.

Sie haben kürzlich in einer Kolumne den Begriff «Öko-Stahl» verwendet. Ist der Begriff eine Eigenschöpfung?
Ja. Dabei handelt es sich um den angesprochenen Recycling-Stahl. Wir haben eine Studie in Auftrag gegeben, welche uns Grundlagen zur Bezifferung der Nachhaltigkeit liefern soll. Es ist heute teilweise haarsträubend, was in gewissen Öko-Bilanzen über Stahl geschrieben wird. Es wird einfach falsch argumentiert. Jüngst hat der SIA eine Vernehmlassung mit dem Namen «Graue Energie von Gebäuden» herausgegeben. Darin mussten wir mehrere Punkte dezidiert kritisieren. Es hiess, bei Stahlträgern gebe es einen Schrottanteil von 34 Prozent. Wir wissen allerdings, dass jene Träger, die in die Schweiz geliefert werden, aus über 90 Prozent Schrott bestehen. Solche Zahlen kann man natürlich nicht einfach behaupten – man muss sie belegen und genau deswegen haben wir die angesprochene Studie in Auftrag gegeben. Basierend auf dieser Studie planen wir eine Imagekampagne für Stahl.

Führungspositionen übernimmt man in der Regel, weil man etwas bewegen will. Was haben Sie in den knapp 5 Jahren seit Ihrem Antritt bewegt?
Ich habe alles auf den Kopf gestellt.

Konkret?
Ich habe die Bautendokumentation «steeldoc » lanciert, wie auch den Prix Acier. Das ganze Erscheinungsbild des SZS hat sich gewandelt. Das mag daran liegen, dass ich als Architektin den ästhetischen Aspekt des Stahlbaus und unseres ganzen Auftritts unterstreichen konnte. Mein Vorgänger war Ingenieur und hat entsprechend auf die Zielgruppe Ingenieure hingewirkt. Seit meinem Antritt ist es gelungen, auch die Architekten als Zielgruppe anzusprechen. Und die Resonanz ist gut.

Kennen Sie so etwas wie Freizeit?
Eigentlich nicht. Es sind rund 500 Überstunden jährlich – und das seit fünf Jahren. Ich sage mir stets, es werde bald besser – aber dann bin ich halt auch eine Perfektionistin. Delegieren fällt mir eher schwer, vor allem deshalb, weil es sich bei den Projekten gewissermassen um meine Kinder handelt. Das trägt sicher auch zur Qualität bei.

Wie gestaltet sich die Arbeit mit den Verbandsmitgliedern?
Sehr gut. Es herrscht grosse Einigkeit über das Vorgehen. Wir haben einen Vorstand à 13 Personen, der zwei Mal jährlich tagt, also nicht sehr häufig. Daneben gibt es ebenfalls zwei Mal jährlich eine Tagung der Marketing-Kommission. Dazu kommen viele Veranstaltungen. Im vergangenen Jahr haben wir die so genannten «steel inns» erfunden. Das sind Veranstaltungen wie ein «Tag der offenen Tür», zu welchem jeweils ein Mitglied die anderen einlädt. Das fördert das Kennenlernen der Mitglieder. Man kann sich umschauen, es gibt Apéro und Networking. Solche Werkzeuge sind für den Verband eminent wichtig und die Nachfrage ist gross.

Aus welchen Materialien ist ihr Zuhause gebaut?
Es ist eine Mietwohnung, ein ganz gewöhnlicher Massivbau. Sie liegt im schönen Englischviertel. Die paar USM-Möbel, die ich besitze, repräsentieren so ziemlich den ganzen Stahl-Anteil in meinem Zuhause. Die Frage hätte wohl eher lauten müssen, ob ich gerne in einem Stahlbau wohnen würde.

Und die Antwort läge auf der Hand.
Eigentlich schon, ja. Das fände ich durchaus spannend.

Gäbe es in Zürich ein Objekt, welches in Frage käme?
Suchen Sie mir mal schweizweit einen Wohnbau in Stahl. Das gibt es ja praktisch gar nicht.

Ich sage Ihnen warum: Stahl ist unterkühlt und «unheimelig» und deshalb unwohnlich.
Wie schon gesagt, Stahl ist in erster Linie ein tragendes Material. Man muss sich ja nicht gleich darauf betten. Es kommt eben darauf an, was man mit dem Material anstellt. Wer es wohnlich im klassischen Sinne mag, der kann immer noch einen Stahlbau wählen, bei welchem Decken und Wände mit Holz ausgefacht sind. Bei diesem Thema kommt meist das Klischee zum Tragen, Stahl müsse immer mit Glas kombiniert werden – und dann wird die Angelegenheit selbstredend etwas kühl. Tatsache ist, Stahl kommt immer sehr modern daher. Wer es eher rustikal mag, der wird sich folglich in einem Stahlbau nicht wohl fühlen. Nebenbei erwähnt: Wissen Sie eigentlich, dass der Holzbau seit mehr als zehn Jahren alles dafür unternimmt, dass er von diesem «heimelig»- Image wegkommt?

Nein. Aber dieses Image ist nicht unbedingt ein negatives.
Die haben vor 20 oder noch mehr Jahren eine Kampagne lanciert mit dem Slogan: «Holz ist heimelig». Und dieser Spruch hält sich noch heute, auch wenn sie in neuen Kampagnen versuchen, Holz als sehr modernes Material darzustellen. Wir sollten übrigens mehr für den Stahlbau als gegen den Holzbau sprechen.

Es scheint fast, als gäbe es Altlasten.
Ich setze mich heute mit derselben Begeisterung für den Stahlbau ein, wie ich es früher für den Holzbau getan habe. Und wie schon angetönt finde ich, die beiden Bereiche lassen sich gut unter einen Hut bringen. Klar ist aber auch, dass sich die Branchen in gewissen Bereichen konkurrenzieren. Ich habe selbst erlebt, wie man beim Holzbau lobbyiert. Das passiert teilweise mit Argumenten, die aus meiner heutigen Sicht nicht immer ganz gerechtfertigt sind. Es heisst dann, man müsse einheimisches Holz verwenden – obwohl rund 80 Prozent des Bauholzes importiert wird. Wie heute auf politischer Ebene für Holz lobbyiert wird, scheint mir bisweilen ungerecht gegenüber dem Stahl.

Es gab Anlässe, bei denen Sie gemeinsam mit Vertretern des Holzbaus aufgetreten sind. Ist so etwas noch aktuell?
Von uns aus sehr. Natürlich existiert beim Holzbau aber auch eine gewisse Ablehnung gegenüber dem Stahlbau, denn schliesslich ist Konkurrenz immer beidseitig spürbar. Ich bin allerdings überzeugt, dass die Holz-Stahlbauweise noch ein enormes Potenzial hat und es sollten mehr Unternehmen beides anbieten. Es scheitert meist an den Schnittstellen. Wer mit Holz und Stahl bauen will, hat in der Regel zwei Ansprechpartner und dann stellt sich die Frage, wie gut diese zusammen arbeiten können. Wenn diese Kooperation geregelt ist, ist die Bauweise eine, von welcher beide Branchen profitieren können.

Hat der Holzbau die bessere Lobby als der Stahlbau?
Auf alle Fälle. Die starke Lobby im Holzbau kommt daher, dass jede Gemeinde ihren eigenen Wald hat. Dazu einen eigenen Förster, vielleicht noch eine Sägerei oder einen Holzbauer. Es sind kleine Unternehmen in der Branche. Möglicherweise sitzt einer der Chefs im Gemeinderat – und schon beginnt das Lobbying im Kleinen. Ich glaube, diese Strukturen bis ins Kleine sind die Stärke der Holz-Lobby. Wir können nicht mit einer solch feinen Verästelung aufwarten. Das ist der Hauptunterschied.

Sie haben Anfang Jahr gegen den «inszenierten Starkult um die Architekten » angeschrieben. Gönnen Sie Ihren Berufskollegen die Aufmerksamkeit nicht?
Selbstverständlich gönne ich ihnen den Erfolg. Es braucht Stars. Soll ich für die Erklärung den Namen nennen, um den es mir im zitierten Text gegangen ist?

Bitte, ja.
Das war Christian Kerez, ein sehr junger Architekt, um den es einen gewissen Kult gibt, was wohlgemerkt gut und wichtig ist. Als charismatische Persönlichkeit wird er für Studenten zum Vorbild und zur Motivation. Mit dieser Tatsache an sich habe ich überhaupt kein Problem, solange es nicht die Wirkung hat, «im Stile des Meisters» bauen zu wollen. Das habe ich selbst erlebt, als ich ein Semester bei einem solchen «Star- Architekt» belegte. Dort fragte man mich, ob mir bewusst sei, in welchem Stil man an diesem Lehrstuhl entwerfe. Bei solchen Aussagen leuchten bei mir alle Alarmlämpchen. Ein Star-Architekt darf keinen Stil vorgeben. Er soll ein Vorbild in seiner Arbeitsweise sein. Darin also, wie er an eine Aufgabe herangeht. Aber nicht darin, was seinen ästhetischen Ausdruck anbelangt. Es ist Wahnsinn: Wenn man durch eine Ausstellung von Diplomarbeiten läuft, kann man vielfach die einzelnen Arbeiten dem jeweiligen Lehrstuhl zuordnen.

Sind geltungsbedürftige Professoren das Problem?
Die Architektur ist immer ein wenig mit Starkult verbunden. Das Architektur- Studium ist angesagt, alle wollen es, weil es eben grosse Namen und grosse Vorbilder gibt. Dadurch bekommt allerdings das Ingenieurwesen erhebliche Mühe. Dort gibt es einen riesigen Mangel, weshalb wir uns sehr für die Ingenieure einsetzen. Damit dieser Beruf attraktiv bleibt oder wieder attraktiver wird, braucht es eben auch bei den Ingenieuren Stars, weshalb auch Ingenieure mit unserem Prix Acier ausgezeichnet werden können.

Existiert dieser Unterschied des Images deshalb, weil irgendwo zwischen Architektur und Ingenieurwesen die Grenze zwischen Kunst und Handwerk verläuft?
Das Image hat diesen Ruf, ja. Historisch betrachtet wurde die Architektur irgendwann im 18. Jahrhundert an die Hochschule der Künste verlegt, derweil das Ingenieurwesen an die technische Universität angegliedert wurde. So wurden die Bereiche getrennt. Ich bin der Meinung, beide Disziplinen müssten unbedingt Anteil an der jeweils anderen haben. Wenn einer beides beherrscht, dann wird das Resultat unvergleichlich. Wenn sich die Disziplinen wieder vereinten, würde es genial.

Hat man das an den Schulen auch erkannt?
Es gibt Ansätze. Die Hochschule in Burgdorf legt die beiden Disziplinen für bestimmte Vorlesungen und Übungen zusammen. Andernorts dominiert teilweise noch die «Katz und Hund»- Beziehung.

Stellen Sie sich zum Schluss nochmals die Gruppe von Archäologen in 5 000 Jahren vor. Die finden Überreste eines Denkmals von Evelyn Frisch. Aus welchem Material wird es gefertigt worden sein?
Wofür soll ich denn ein Denkmal erhalten?

Vielleicht für 500 Überstunden jährlich?
Ok. Vielleicht aus weissem Marmor.

Beat Matter